Auden AG: Teilverkauf der OptioPay GmbH


Berlin, 20. Oktober 2017 – Die Auden AG hat einen Anteil von unter 3 Prozent, von insgesamt 9,6 Prozent, an der Berliner OptioPay GmbH zu einem attraktiven Bewertungsniveau veräußert. Käufer ist ein namhafter FinTech Investor, der die weitere Entwicklung der Gesellschaft langfristig begleiten will. Über den Kaufpreis und weitere Details der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart. Der Verkauf führt zu einem entsprechenden Mittelzufluss und sichert zudem die mittelfristige Liquidität der Gesellschaft. Die Auden AG plant nunmehr keine weiteren Verkäufe an Anteilen der OptioPay GmbH.

Auden AG: Auden AG passt Prognose 2017 an und gibt Auskunft zum Portfolio sowie Lage der Gesellschaft


Berlin, 19. Oktober 2017 – Vorstand und der gerichtlich bestellte Aufsichtsrat der Auden AG haben die Lage der Gesellschaft in den vergangenen Wochen in einer konstruktiven Zusammenarbeit analysiert, geprüft und sind in die Problemlösung eingestiegen. Auf dieser Basis kann nun ein erster Zwischenstand vermeldet werden, der durchaus mehr Zeit in Anspruch genommen hat als geplant, da die Themen und Fragestellungen teilweise recht komplex waren.

Das Jahresergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 2017 wurde vom ehemaligen Vorstand am 4. April 2017 mit 4 Millionen Euro oder 0,44 Euro pro Aktie prognostiziert. Dieses Ergebnis wurde ursprünglich vor allem auf der Basis von Anteilsverkäufen bei Portfoliounternehmen erwartet. Der neue Vorstand hält diese Prognose für nicht erreichbar, da der Gewinn nach HGB von Beteiligungsgesellschaften wie der Auden AG bekanntermaßen weitestgehend davon abhängt, wann und in welcher Höhe Beteiligungsverkäufe realisiert werden. Stand heute ist nicht absehbar, dass Beteiligungsverkäufe in derartiger Höhe erfolgen, die zu einem solchen Ergebnis führen.

Das Portfolio der Auden AG setzt sich per Stichtag, 18. Oktober 2017 aus den folgenden Beteiligungen zusammen:

  • Optiopay GmbH, Berlin, an welcher die Auden AG 9,6 Prozent hält;
  • Fanmiles GmbH, Berlin, 11,7 Prozent;
  • JimDrive GmbH, Stuttgart, 3 Prozent (über ein Wandeldarlehen);
  • Curated Shopping GmbH, Berlin, 2,7 Prozent, wobei diese als passive Beteiligung („virtuelle Anteile“) gehalten werden. Sie sehen im Falle eines Exits eine Ausschüttung in Höhe von ca. 2,7 Prozent des Gesamterlöses vor.
  • Interstruct Communications AG, Berlin, 75 Prozent.

Die Abweichungen bei zwei Beteiligungsbeständen sind im Gegensatz zu den bisher kommunizierten Beteiligungshöhen einer zu optimistischen Darstellung der Gesellschaft durch den damaligen Vorstand zu erklären. Zuvor angestrebte Beteiligungsquoten bei diesen beiden Firmen wurden nicht vollzogen.

Die Kapitalerhöhung der Auden AG vom Dezember 2016 wird derzeit noch aufgearbeitet. Der Sachverhalt wird auch noch weitere Zeit in Anspruch nehmen. Die Gesellschaft prüft die Thematik sehr umfassend. Einzelne Beteiligte dieser Kapitalerhöhung wurden aufgefordert zu dieser Kapitalerhöhung Stellung zu beziehen. Nach Abschluss dieser Untersuchungen wird die Auden AG zeitnah alle erforderlichen Schritte einleiten.

Die Liquiditätssituation der Auden AG hat einen weiteren wichtigen Schwerpunkt der Tätigkeit von Vorstand und Aufsichtsrat in den letzten Wochen dargestellt. Die Auden AG hatte per Stichtag Ende August Verpflichtungen aus Darlehen zu Nominal und Investitionsverpflichtungen in Höhe von über 4 Millionen Euro. Diese konnten per Ende September auf ca. 2,3 Millionen Euro reduziert werden. Weitere angebliche Forderungen von Dritten aus Investitionsverpflichtungen in Höhe von über 0,5 Millionen Euro und Zinsen auf die Nominaldarlehen werden vom Vorstand bestritten bzw. befindet sich der Vorstand in entsprechenden Verhandlungen, um diese Thematik gütlich zu lösen. Zudem kündigte der Vorstand fast sämtliche Beraterverträge, die umgehend zu keinem Kapitalabfluss mehr führen. Der Vorstand prüft derzeit in enger Zusammenarbeit mit dem Aufsichtsrat die Handlungsmöglichkeiten, die mittelfristige Liquidität sicherzustellen. Dazu zählen zum Beispiel die Veräußerung von Beteiligungen und Kapitalmaßnahmen jeglicher Art mit Ausnahme von Bankenfinanzierungen.

Der Jahresabschluss 2016 wurde vom ehemaligen Vorstand lediglich in einem Entwurf aufgestellt. Dieser wird inzwischen auf Plausibilität und Richtigkeit geprüft. Der Vorstand befindet sich hierzu in enger Abstimmung mit dem Abschlussprüfer KPMG, Berlin, um die Prüfung schnellstmöglich abzuschließen. Derzeit kann der Veröffentlichungszeitpunkt des Jahresabschlusses 2016 und das voraussichtliches Jahresergebnis 2016 noch nicht benannt werden.

Auden AG: Aufsichtsrat wieder vollzählig


Berlin, den 29. August 2017 – Der Aufsichtsrat der Auden AG ist wieder vollständig mit drei Personen besetzt. Im Ergebnis hat das Amtsgericht Potsdam dem Antrag der Auden-Aktionäre Manuela Tränkel und Volker Glaser stattgegeben, sodass Frau Tränkel als auch Herr Glaser gerichtlich bestellte Aufsichtsratsmitglieder der Auden AG sind. Auf Antrag der Gesellschaft wurde zunächst Alexander Wegner zum Mitglied des Aufsichtsrats durch das Amtsgericht Potsdam bestellt. Herr Wegner hat dieses Amt jedoch umgehend aus persönlichen Gründen wieder niedergelegt. Dies hatte zur Folge, dass der Aufsichtsrat auch weiterhin nicht beschlussfähig war. In der Folge hatte der Vorstand der Gesellschaft einen weiteren Antrag zur gerichtlichen Bestellung eines Aufsichtsrats gestellt. Mit Beschluss des Amtsgerichts Potsdam ist seit dem 28. August 2017 nunmehr als weiteres Aufsichtsratsmitglied Christian Frenko gerichtlich bestellt. Der Aufsichtsrat der Auden AG setzt sich nunmehr aus Frau Tränkel, Herr Glaser und Herrn Frenko zusammen.

Die Mitglieder des Aufsichtsrats haben ihre Tätigkeit bereits konstruktiv aufgenommen. In erster Linie will sich der Aufsichtsrat der Auden AG zunächst schnellstmöglich einen umfassenden Überblick über das Unternehmen verschaffen. Das betrifft vor allem die Liquiditätssituation der Gesellschaft und die Beteiligungen der Auden AG. Dies wird gemeinsam mit Reyke Schult, der seit dem 02. August 2017 Vorstand der Auden AG ist, erörtert. Der Kapitalmarkt soll zeitnah über den Status quo der Auden AG informiert werden. In einem weiteren Schritt soll die Vergangenheit der Gesellschaft aufbereitet werden. In einer Pressemitteilung vom 3. August 2017 wurde mitgeteilt, dass Christofer Radic, ehemaliger Vorstand der Auden AG, künftig die Funktion des Chief Investment Officers (CIO) übernimmt sowie die Anlegerkommunikation. Hierzu teilt das Unternehmen mit, dass Herr Radic nicht mehr für die Gesellschaft tätig ist und in der Auden AG keine Funktion mehr ausübt.

In einer konstituierenden Sitzung des Aufsichtsrats wurde Volker Glaser zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Frau Tränkel ist stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende. Der Aufsichtsrat der Auden AG ist damit für die jetzige Phase des Unternehmens gut besetzt. Zudem ist die Mitarbeit von Herrn Frenko im Aufsichtsrat der Auden AG ein Vorteil für dieses Gremium, um den Aufsichtsrat insgesamt schnell und zügig einarbeiten zu können. Herr Frenko ist als ehemaliger Portfoliomanager der Gesellschaft mit den Beteiligungen der Auden AG gut vertraut.

 

Auden AG: Vorstand stellt Antrag auf gerichtliche Bestellung von Aufsichtsrats­mitgliedern


Berlin – 10. August 2017

Der Vorstand der in Berlin ansässigen Beteiligungsgesellschaft Auden AG hat Anfang dieser Woche beim Amtsgericht Potsdam einen Antrag gemäß § 104 Abs. 1 AktG auf gerichtliche Bestellung von drei Aufsichtsratsmitgliedern gestellt. Dabei handelt es sich um Alexander Wegner, Prof. Dr. Dieter Benatzky und Christian Frenko. Die nachfolgend beschriebenen Herren wurden im Rahmen eines Auswahlprozesses unter Einbeziehung größerer Aktionäre der Auden AG identifiziert, geprüft und vom Vorstand der Gesellschaft auf eine mögliche Kandidatur angesprochen. Sie haben ihre Zustimmung zu sofortigen Ernennung als Aufsichtsräte der Auden AG gegeben; die Entscheidung zur Ernennung obliegt nun dem Amtsgericht Potsdam und wird in den kommenden Tagen erfolgen.

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Auden AG: Reyke Schult wird neuer Vorstand


Berlin – 3. August 2017

Die in Berlin ansässige Beteiligungsgesellschaft stellt ihren neuen Vorstand vor: Mit sofortiger Wirkung übernimmt Reyke Schult die Geschäfte der Auden AG. Martin Franz, interimistisch tätig seit dem 26.7.2017, hat planmäßig niedergelegt.

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Auden AG: Vorstandswechsel und Aufsichtsrats­niederlegung


Berlin – 2. August 2017

Der Aufsichtsrat der Auden AG hat heute den am 25. Juli 2017 bestellten Alleinvorstand Martin Franz mit sofortiger Wirkung als Vorstand abberufen und Herrn Reyke Schult mit Wirkung zum Ablauf des 02. August 2017 für ein Jahr zum Vorstand der Gesellschaft bestellt. Rein vorsorglich hat Herr Martin Franz sein Amt als Vorstand mit sofortiger Wirkung niedergelegt. Im Anschluss hieran haben alle Aufsichtsratsmitglieder mit Wirkung zum Ablauf des 02. August 2017 ihre Ämter als Aufsichtsräte niedergelegt.

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Auden AG: Vorstandswechsel


Berlin – 25. Juli 2017

Der Alleinvorstand der in Berlin ansässigen Beteiligungsgesellschaft Auden AG, Christofer Radic, hat sein Amt niedergelegt. Neuer Vorstand ist Martin Franz. Der Diplom-Kaufmann soll das Unternehmen neu ausrichten und gerade am Kapitalmarkt neu positionieren. Mit Martin Franz konnte ein gestandener Manager gewonnen werden, der umfangreiche Erfahrung in der erfolgreichen Restrukturierung von Unternehmen in unterschiedlichen Branchen mitbringt, und zudem seit mehreren Jahren als M&A-Berater in Buy- und Sell-Side-Projekten tätig ist.

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Auden AG: Portfolio-Fokussierung; Hauptversammlung verzögert sich


Berlin – 25. Juli 2017

Die Auden AG kommt mit ihrer im Mai bekanntgegebenen Fokussierung des Portfolios auf Kernbeteiligungen voran. In den kommenden Wochen sollen weitere Beteiligungen reduziert bzw. veräußert werden. Der Vorstand treibt diese Bemühungen aktiv voran und sieht sich angesichts ebenfalls positiver Geschäftsentwicklung in Portfoliogesellschaften wie dem Zahlungsdienstleister Optiopay gut aufgestellt.

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Auden AG veräußert Beteiligung an Expert Systems GmbH


Berlin – 14. Juli 2017

Die Berliner Beteiligungsgesellschaft Auden AG meldet den Verkauf ihrer Beteiligung Expert Systems GmbH. Das Unternehmen ist der Betreiber von ProvenExpert.com, der führenden Internet-Bewertungsplattform für die Dienstleistungsbranche, und ein Anbieter von Softwarelösungen im Bereich Empfehlungsmarketing. Auden hat seine Beteiligung an einen strategischen Investor veräußert, der die weitere Entwicklung der Gesellschaft langfristig begleiten will. Über Kaufpreis und weitere Details der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart.

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Auden AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2016


Berlin – 29. Juni 2017

  • Positiver Jahresabschluss mit einem Gewinn von 0,2 Millionen Euro
  • Gewinnprognose für 2017 bekräftigt
  • Verkauf einer der ersten Digital-Beteiligungen steht unmittelbar bevor  
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Auden AG veröffentlicht Finanzprognose für das Jahr 2017


Berlin – 4. April 2017

Im Vorfeld der Veröffentlichung der vorläufigen Jahreszahlen für 2016 kann die Auden AG mitteilen, dass nach einem Konzernfehlbetrag im ersten Halbjahr 2016 von noch 2,7 Mio. Euro, im zweiten Halbjahr 2016 dieser Fehlbetrag vollständig aufgeholt werden konnte. Für das Gesamtjahr 2016 erwartet der Vorstand ein positives Jahresergebnis auf Konzernbasis.

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Auden AG schließt die Kapitalerhöhung von 2.230.421 Aktien mit einem Bruttoemissionserlös in Höhe von insgesamt 15,6 Millionen Euro erfolgreich ab und platziert alle Aktien zum Preis von EUR 7,00 pro Aktie


Berlin – 6. Dezember 2016

Die Auden AG hat heute die von der Hauptversammlung am 29. Juli 2016 beschlossene Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossenen. Sämtliche 2.230.421 angebotenen neuen Aktien konnten im bisherigen Aktionärskreis sowie in der sich an das Bezugsangebot anschließenden Privatplatzierung zum Bezugspreis von EUR 7,00 platziert werden.

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AUDEN AG: Bekanntmachung über die Festlegung des Bezugspreises auf EUR 7,00 je neuer Aktie aus der von der Hauptversammlung beschlossenen Kapitalerhöhung


Berlin – 25. Oktober 2016

Der Vorstand der Auden AG hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats den Bezugspreis auf EUR 7,00 je neuer Aktie aus der von der Hauptversammlung der Gesellschaft am 29. Juli 2016 beschlossenen ordentlichen Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen mit Bezugsrecht der Aktionäre festgelegt.

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